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Unser Team

Um mehr über uns zu erfahren klicken Sie bitte auf den Namen oder lernen Sie uns in einem persönlichen Gespräch in der Praxis kennen.

Fortbildungen gehören zum Berufsalltag in der Logopädie.

Wir bilden uns regelmäßig zu verschiedenen Themen fort, um aktuell und nach neuen Methoden und mit immer wieder neuen Ideen die Therapie effektiv und nie langweilig zu gestalten.

Folgende Fortbildungen haben wir zuletzt besucht:

  • Mund-, Ess- und Trinktherapie Susanne Renk ( Vorderbüggen)
  • Fütterstörungen (FST) (K. Vorderbüggen)
  • TaktKin B. Birner-Janusch Behandlung kindlicher Sprechapraxien (K. Vorderbüggen & D. Schäfer)
  • Phonologische Therapie nach Tanja Jahn (K. Vorderbüggen)
  • Koart U. Becker-Redding  Behandlung kindlicher Sprechapraxien (D. Pauels)
  • Frühe Therapie mit spracherwerbsauffälligen Kindernmit  Dr. Barbara Zollinger (K.Vorderbrüggen & D. Schäfer)
  • Ausbildung SATTT Therapiebegleithundeteam (D. Pauels und Michel)
  • Frühe Dialogtherapie-Anbahnung elementarer Kommunikationsfähigkeiten Dr. S. Kurtenbach    (K. Vorderbüggen & D. Schäfer)
  • Der funktionale Ansatz in der Stimmtherapie K.Feldmann, Modul 1&3 (K. Vorderbüggen)
  • Der Wortschatzssammler Prof. Dr- Hans-Joachmim Motsch (K. Vorderbrüggen)

In einer wöchentlichen Teamsitzung tauschen wir uns aus, um die Therapien individuell, effektiv und interessant zu gestalten.

Kirsten Vorderbrüggen

Kirsten-1   2001-2004 Ausbildung zur staatlich anerkannten Logopädin an der Schule für Logopädie am Universitätsklinikum Marburg

2004 -2007 Tätigkeit als angestellte Logopädin in Gütersloh

Seit 2007 bin ich für Sie in Verl da!

Seit 2015 besteht eine Kooperation mit der Frühförderstelle der Lebenshilfe in Gütersloh

Schwerpunkte:

  • Beratung und Therapie bei Late Talkern
  • Therapie von kindlichen Sprachstörungen
  • Therapie bei Mund-, Ess- oder Trinkstörungen, sowie bei Fütterstörungen
  • Therapie bei kindlichen Sprechapraxien durch Taktkin und Mc Ginnis
  • Stimmtherapie (funktionales Stimmtraining)
  • Sprachtherapie bei neurologischen Störungsbildern
  • Myofunktionelle Therapie
  • Logopädie im Rahmen der Komplexleistung der Frühförderung der Lebenshilfe Gütersloh
  • Durchführung von Informationsveranstaltungen für Einrichtungen (z.B.: Kindertagesstätten)

Daniela Schäfer

DS-1   2009-2012 Ausbildung zur staatlich anerkannten Logopädin an der Schule für Logopädie in Bad Lippspringe

Seit 2012 für Sie in Verl!

Schwerpunkte:

  • Therapie von kindlichen Sprachstörungen
  • frühe Sprachtherapie bei kleinen Kindern, Later Talker Therapie und Beratung
  • Therapie bei kindlichen Sprechapraxien mit TaktKin
  • Sprachtherapie bei neurologischen Störungsbildern
  • Dysphagietherapie (Trachealkanülenmanagment)
  • Myofunktionelle Therapie
  • Therapie bei auditiven Verarbeitungs-und Wahrnehmungsstörungen

Daniela Pauels

DP-1

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  2010-2013 Ausbildung zur staatlich anerkannten Logopädin an der Schule für Logopädie am Universitätsklinikum Münster

2010-2014 Duales Studium: Therapie – und Gesundheitsmanagement an der Fachhochschule in Münster

2013-2014 Tätigkeit als angestellte Logopädin in Münster

Seit 2014 für Sie in Verl!

Schwerpunkte:

  • Therapie von kindlichen Sprachstörungen
  • Therapie bei kindlichen Sprechapraxien durch KoArt
  • Therapie bei Stottern und Poltern
  • Sprachtherapie bei neurologischen Störungsbildern
  • Myofunktionelle Therapie
  • Therapie bei auditiven Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen
  • Stimmtherapie
  • Förderung bei Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten

 

Michel

2016–2017 Ausbildung zum Therapiebegleithund an der „Steinfurter Akademie für Tiergestützte Therapie“

 

Januar 2017 Erfolgreiches Bestehen der

Prüfung zum Therapiebegleithund

 

Seit Januar 2017 für Sie in Verl!

Michel ist ein Retriever, der sehr menschenfreundlich und verspielt ist. Bereits seit seinem Welpenalter begleitet und unterstützt er Daniela Pauels in der logopädischen Therapie.

Was ist ein Therapiebegleithund?

Ein Therapiebegleithund ist ein speziell ausgebildeter Hund, der die logopädische Therapie bzw. das Erreichen der logopädischen Ziele durch seine Anwesenheit und seinen Einbezug positiv beeinflussen soll. Er soll den Therapeuten jedoch nicht ersetzten, sondern unterstützend wirken.

Einsatz in der Therapie

Michel kann in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt werden.

Bei Kindern kann er u.a. als „Türöffner“ wirken. Mit seiner Hilfe lassen sich die Kinder häufig schneller auf die Therapie und den Therapeuten ein. Darüber hinaus kann durch seinen Einbezug die Motivation der Patienten gesteigert werden, wenn Michel z.B. bei der Übung das Würfeln übernimmt oder Leckerchen verdient werden können. Dies gibt der eigentlichen Sprechübung darüber hinaus einen Sinn.

Des Weiteren stellt Michel für die Kinder als auch für die Erwachsenen ein Partner beim Bewältigen der gestellten logopädischen Aufgabe oder Übung dar. Dies gibt Selbstvertrauen und Sicherheit. Und egal wie stark ein Patient beispielsweise nach einem Schlaganfall betroffen ist, Michel bewertet nicht, wie diese Person spricht. Stattdessen gibt er ihm Nähe und Zuwendung.

 

 Michel hält sich ausschliesslich in dem Therapieraum von Daniela Pauels auf und wird nur von ihr in der Therapie eingesetzt.

Bei dem Wunsch einer Therapie ohne Hund, bei Allergien oder Ähnlichem kann selbstverständlich wie gewohnt die Therapie in einem anderen Therapieraum stattfinden.

Weitere erwiesene Effekte sind u.a.:

  • Steigerung von Aufmerksamkeit
  • Förderung von Konzentration
  • Förderung einer angenehmen Lernatmosphäre
  • Verminderung von Stress
  • Ermöglichen von Körperkontakt (z.B. bei Patienten im Altenheim)

Tricks, die Michel u.a. beherrscht

  • Würfeln
  • Leckerchensuche
  • Karten ziehen
  • Intelligenzspiele
  • Parcour durchlaufen
  • Flaschen drehen
  • Leckerchenrutsche

Diese und andere Tricks können je nach Übungsziel von der Therapeutin in die Therapie integriert werden

Für genaue Informationen oder weiteren Fragen sprechen Sie uns gerne an.


 

 



 


 

Christina König-Picht

Christina-1   2001-2004 Ausbildung zur staatlich anerkannten Logopädin an der Schule für Logopädie in Bad Lippspringe

2004-2008 Tätigkeit als angestellte Logopädin in Gütersloh

Seit 2008 für Sie in Verl!

Aktuell in Elternzeit.

Schwerpunkte:

  • Therapie von kindlichen Sprachstörungen
  • Sprachtherapie bei neurologischen Störungsbildern
  • Dysphagietherapie
  • Myofunktionelle Therapie
  • Therapie bei auditiven Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen